Superkondensatoren als Energiespeicher für Autos
In den letzten Jahren haben verschiedene Autofirmen Superkondensatoren als Haupt- oder Zwischen- Speicher in ihr Konstruktionskonzept aufgenommen. Wir wissen, Superkondensatoren erhitzen sich bei Lade- und Entlade- Vorgängen kaum und können in kurzer Zeit große Energiemengen bewegen, z.B. bei der Aufnahme von induktiver Energie aus der Straßendecke oder beim Starten, wenn die Hauptbatterie leer ist: E-Loop → Superkondensator → Startermotor
Man sollte bei Aufladung von Superkondensatoren nicht vergessen: es gibt Langzeitbatterien(z.B. E- Loop als kleines Extrapaket im Auto als Notstromaggregat), Solar-Energie, Induktions- Aufladung, Lithium- Batterien, Beta-strahlen- Volt- Batterien, Range- Extender, Hybrid- Konzepte und die direkte Aufladung am Niederspannungs- Starkstrom-Netz (konduktive Aufladung).
Wenn ein Auto irgendwo monatelang steht, dann sollte es trotzdem fahrbereit sein. Deshalb sollte für einen solchen Bedarf auch Vorsorge getroffen werden.
Auch in einer urtümlichen Felsengarage ohne Stromnetz sollte ein Auto auch nach einem Jahr Stehzeit sofort und plötzlich losfahren können, was aber beim jetzigen Stand der Technik durchaus möglich ist (E- Loop – Speicher → Superkondensator → Startermotor), aber erst recht dann, wenn das Auto so lange im Freien gestanden ist (Solarenergie).
Solarenergie als Extra- Bestellung beim Autokauf (z.B. Mehrschicht- Zelle auf der Horizontalfläche unter der Windschutzscheibe) oder für die Nachrüstung, selbst für Blei - Akkus als „ Immer- bereit- Konzept“ ist in letzter Zeit fälschlich vernachlässigt worden.
Ich plädiere daher dafür, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen und die Konzepte entsprechend zu verbessern!